Ausgewählte Fallstudien

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  • C-Scan.png

    Foto: Fraunhofer IPT
    Echtzeit-Signalverarbeitung in der Optischen Kohärenztomographie (OCT) am Fraunhofer IPT
    Am Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie (IPT) werden Systeme der Optischen Kohärenztomographie (OCT) für medizinische und industrielle Anwendungen entwickelt. OCT ist eine bildgebende Technik, die auf einer Signalverarbeitungskette basiert. Diese Kette, die in den OCT-Systemen von Fraunhofer eingesetzt wird, umfasst z. B. die Datenerfassung von einer Zeilenkamera, bildbezogene Anpassungen, eine Fourier-Transformation und die Reduzierung von Signalrauschen. Da diese OCT-Systeme für eine hohe räumliche und zeitliche Auflösung in Produktionsaufbauten, z.B. Videobildrate (25 Bilder/s), erforderlich sind, ist die Parallelisierung und Abstimmung der Signalverarbeitungskette entscheidend. mehr

     

  • Genaue Simulation des Kristallisationsprozesses in teilkristallinen Thermoplasten am Institut für Kunststoffverarbeitung (IKV)
    Spritzgießen hat eine große Bedeutung in der Kunststoffverarbeitung, da es eine günstige und gut anpassbare Produktion von Kunststoffteilen in großer Zahl ermöglicht. Die Mikrostruktur teilkristalliner Thermoplaste beeinflusst stark die mechanischen Eigenschaften der Bauteile. Daher wurde am Institut für Kunststoffverarbeitung der RWTH Aachen (IKV) die Simulationssoftware SphäroSim entwickelt, mit der die Mikrostruktur teilkristalliner Thermoplaste während der Erstarrung vorhergesagt werden kann. Aufgrund der hohen Rechenzeit können allerdings nur sehr kleine Simulationsgebiete in ausreichender Auflösung simuliert werden. mehr

  • HPC Study PET MRI Scanner

    Foto: Weissler et al. [5]
    Hin zu softwarebasierter Echtzeitverarbeitung von Singles und Koinzidenzen in der Positronen-Emissions-Tomographie (PET) am Institut für Experimentelle Molekulare Bildgebung (ExMI)
    Für den Einsatz von neuartigen PET-Scannern, die im Rahmen des HYPMED Projekts entwickelt werden [1], hat sich das Institut für Experimentelle Molekulare Bildgebung (ExMI) zum Ziel gesetzt, für seine Singles- und Koinzidenzverarbeitung softwarebasierte Ansätze zu nutzen [2,3]. Im Gegensatz zu herkömmlichen hardwarebasierten Implementierungen ermöglicht dies ein einfacheres Prototyping und das Abrufen von Scannerrohdaten, die sonst verloren gehen würden. Das Erreichen echtzeitfähiger Verarbeitungsdurchsatzraten wird jedoch mit den wachsenden Datenströmen der Scanner und der zunehmenden Komplexität moderner Positionierungsmethoden [4] zu einer Herausforderung. mehr