zehnjährigen Bestehens der Jülich Aachen Research Alliance (Jara)

03.07.2017
Jara Personen Andreas Herrmann, Aachener Zeitung

Prof. Ernst Schmachtenberg (rechts) und Prof. Wolfgang Marquardt, Vorstandsvorsitzender des FZ Jülich (links), Jonas Riest, Carsten Funck und Mathis Bode (Mitte von links)

 

Zum Festakt anlässlich des zehnjährigen Bestehens der Jülich Aachen Research Alliance (JARA) zwischen dem Forschungszentrum Jülich und der RWTH Aachen skizzierte Prof. Christoph Stampfer, welche Dinge die fast perfekten Rahmenbedingungen verbessern könnte.

Das nächste große Thema wird die Behandlung und Auswertung der riesigen Datenmengen sein.
Herr Prof. Müller informierte über die Möglichkeiten des geplanten „Center for Simulation und Data Sciences“.
Es war ein sehr beeindruckender Vorgeschmack auf die kommenden Entwicklungen.

Jara, so versicherten RWTH-Rekor Prof. Ernst Schmachtenberg, Prof. Wolfgang Marquardt, Vorstandsvorsitzender des Forschungszentrums, und Walther Pelzer vom Düsseldorfer Wissenschaftsministerium, sei kein Selbstzweck, sondern arbeite strikt über Inhalte und mit dem klar formulierten Ziel, Resultate zu erzielen und diese auch publik zu machen. „Mit JARA besetzen wir die Themen der Zukunft und zeigen, dass wir es können“.

Das Ziel ist eine Topforschung, die europa-, wenn nicht sogar weltweit konkurrieren kann. Die RWTH und das FZ bringen dabei in enger Kooperation mit Forschern und Studierenden ihre jeweiligen spezifischen Kompetenzen ein.