Neue Videokonferenzplattform

02.07.2018

Der Deutsche Forschungsnetz e.V. stellt als unser Internet Service Provider in naher Zukunft die neue Videokonferenzplattform DFNconf zur Verfügung.

 

Die Plattform wird das alte Adobe Connect System ablösen und agiert über Standardschnittstellen (WebRTC, SIP, H.323, Telefon). Diese ermöglichen Video Datenströme über Standardbrowser (ohne die zusätzliche Installation weiterer Software) oder bestehende Videokonferenzsysteme, sowie Softwareclients, welche direkt diese Schnittstellen kontaktieren können. Daneben werden herstellerspezifische Schnittstellen (Skype for Business) angeboten, um Gesprächspartner aus dem industriellen Umfeld ebenso einfach den Zugang zu gewähren.

Darüber hinaus existiert neben einer deutlich verbesserten Bild- und Tonqualität während der Videokonferenz auch ein Präsentationskanal, wodurch sich Medien (z. B. Powerpointpräsentationen) während der Konferenz einfach austauschen lassen.

Aktuell im Testbetrieb

Derzeit wird die Plattform im offenen Beta Test betrieben. Interessenten können gerne nach Rücksprache mit Thomas Böttcher ( boettcher@itc.rwth-aachen.de , Tel.: 80-29205) einen virtuellen VC-Raum erhalten, um am Test teilzunehmen.

Produktivbetrieb

Mit Übergang in den Produktivbetrieb werden sich Angehörige der RWTH Aachen direkt am DFN VC System autorisieren und selbstständig virtuelle VC-Räume anlegen können. Das IT Center wird zu gegebener Zeit über das neue System berichten und entsprechende Dokumentation zur Verfügung stellen.

Weitere Informationen:

Mehr Details bietet der Beitrag "DFNConf – Die nächste Generation des DFN Videokonferenzdienstes" der DFN Mitteilungen Ausgabe 92 aus November 2017.